Aktueller Fortschritt

In dieser Rubrik werden wir über die aktuellsten Fortschritte in unserem Garten informieren. Ob neue Pflanzen, die lang ersehnte Beetbegrenzung oder die Inbetriebnahme unseres Brunnens, hier ist man immer auf dem aktuellsten Stand.

November 2016:

 

Kalt und schneereich ist er gestartet, der diesjährige November. Gleich zum Beginn des Monats zierte bereits eine dicke Schneedecke die Sträucher und Bäume im Garten. 

 

Abgesehen vom Schnee, der dann schnell wieder vergessen war, bleiben nur die für die Jahreszeit typischen Aufgaben wie das Bläterharken. Unsere Bäume haben bereits ihr gesamtes Laub verloren und so wirkt der Garten mit dem Grau in Grau des Himmels doch ein Stück weit sehr trostlos und wir sehnen bereits die neue Gartensaison in 2017 herbei.

 

 

Oktober 2016:

 

Da hat der Oktober doch noch einmal viel Neues zum Ende des Gartenjahres gebracht.

 

Spannend waren auf jeden Fall die Probebohrungen für die neue U-Bahnlinie U5, die genau vor unserem Garten stattgefunden haben. Mal schauen, ob dann in etwa 10 Jahren tatsächlich die U-Bahnen in Richtung Bramfeld direkt unter unserem Garten hindurchrattern.

 

Das Beobachten der Bohrungen hat uns auf jeden Fall nicht davon abgehalten, den großen Erdhaufen auf unserer Parzelle noch einmal ein wenig zusammen zu schaufeln. Dadurch konnte noch einmal ein kleines weiteres Stück für den Rasen geschaffen werden. Und auch sonst wurde noch mal fleißig aufgefahren und über 1600 Liter Rindenmulch auf den Beeten verteilt. In Sachen Winterschutz sind wir also bestens vorbereitet.

 

Als letztes wurde dann auch in der Hütte noch einmal Hand angelegt. Zuerst fand eine weitere Sitzmöglichkeit den weg in die Hütte. Mit Tisch und Stühlen sieht das gnaze dann doch noch kompletter aus und man kann auch, ohne die Terrassenmöbel rausholen zu müssen, einen Platz zum sitzen finden. Im weiteren Schritt wurde dann der bisher nicht allzu ansehnliche Fußboden der Hütte erneuert. Das neue Holzdkor passt unserer Meinung nach gut zum Rest und wartet drauf, bei einer zünftigen Hüttenparty eingeweiht zu werden.

 

September 2016:

 

Urlaubsbedingt ließ uns der September in diesem Jahr leider wieder nur wenige Tage, um im Garten zu arbeiten. 

 

Aber auch an diesen wenigen Tagen waren wir fleißig. Leider viel länger als geplant, hat der Anbau für unseren Grill gedauert. Dafür können wir diesen wohl zufkünftig auch als Bunker bei Erdbeben und anderen Naturkatastrophen nutzen, so massiv und stabil wie er schlussendlich geworden ist. Endlich ist nun aber Platz für die Gartenmöbel und den Grill außerhalb der Hütte.

 

Ansonsten haben wir die teilweise doch noch mal sehr sonnigen Tage genutzt, um uns ein wenig an unserer Pflanzenwelt zu erfreuen. So hat die Glockenheide einen Weg in unser Beet gefunden und unser Feigenbaum trägt tatsächlich ziemlich viele Früchte und wir hoffen, dass wir auch einiges davon bis zur Reife bekommen!

 

August 2016:

 

Zur Zeit sieht man die größten Veränderungen auf der linken Seite unserer Hütte. Hier wurde nun auch der Bereich unterhalb der Regentonne gepflastert und dem Höhenniveau der Rückseite angepasst. In der Zukunft soll hier dann noch die kleine, gegen eine große Regentonne ausgetauscht werden. 

 

In dem Rahmen wurde auch der Unterbau für unseren Grillunterstand geschaffen. Um diesen in Zukunft sauber und trocken unterzustellen entsteht hier in den nächsten Tagen ein "Mini-Anbau". Desweiteren wurde das erste Mal "umgeflaggt". Nachdem die EM nun vorbei ist, weht nun statt der Deutschland-Flagge absofort die Hamburg-Flagge über unserer Gartenoase.

 

Es geht weiter sehr schleppend voran. Immer noch macht uns der "Sommer" sehr zu schaffen. Dennoch gibt es zwischendurch auch schöne Tage, an denen wir uns einfach an unseren Pflanzen erfreuen können.

 

Eine kleine Zinkwanne wurde neu auf der Terrasse arrangiert, unsere neue Weinrebe hat einen Platz an unserer sonnigen Hausseite gefunden und das Beobachten der Schmetterlinge im Garten macht einfach Spaß.

 

Juli 2016:

 

Etwas ruhiger ist es geworden im Juli und teilweise steht die Arbeit still im Garten. 

 

Wie es kommt? Zum einen liegt das am diesjährigen Sommer! Der ist leider mal wieder mehr als nass und verregnet und somit stehen immer noch viele Aufgaben in der Warteschleife. Hinzu kommt unser Urlaub, der uns auch zwei Wochen quer durch Deutschland und nicht in den Garten geführt hat.

 

Trotzdem hat sich ein wenig was getan, und zwar hinter der Hütte! Nachdem hier im Juni schon die ersten Arbeiten angefangen wurden, ist dieser Bereich nun fast komplett fertig! Es wurde gepflastert und das Bett komplett fertiggestellt. Wieder ein Haken auf unserer Liste! Auch der kleine Pflasterstreifen an der Terrasse ist fertig und einige neue Pflanzen haben den Weg ins rechte Bett gefunden.

 

Juni 2016:

 

Auch auf der Rückseite der Hütte hat sich inzwischen einiges getan. Um in der Zukunft vernünftig zum Geräteschuppen zu gelangen, soll dieser Bereich gepflastert werden. Dafür sind nun die ersten Maßnahmen erfolgt. Auch hier wurde wieder viel Erde bewegt und die "Baugrube" mit Sand verfüllt. In den nächsten Tagen kann dann also das Pflastern beginnen.

 

Der Beetbereich hinter der Hütte wartet nun als nächstes darauf, entkrautet zu werden um Platz für die neuen Pflanzen zu bieten. Hier wurde wieder fleißig eingekauft und eine rote, sowie weiße Johannisbeere, eine rote Stachelbeere und eine Preiselbeere haben den Weg in unseren Garten gefunden.

 

Leider war die Begradigung des Weges mit viel mehr Nebenarbeiten verbunden, als ich zu Anfang gedacht hatte.

 

Da nun endlich eine feste Höhe im Garten vorliegt, muss alles andere "drumherum" nun natürlich angepasst werden.

 

So sind jetzt inzwischen alle Beetbegrenzungen auf der linken Seite des Gartens auf das Niveau des Gartens angehoben worden. Daraus entstand dann natürlich gleich die nächste Aufgabe, nämlich die Höhe der Rasenflächen anzugleichen.

 

Ich weiß nicht, wie viel Erde ich in den letzten vier Tagen bei inzwischen sommerlichen Temperaturen gesiebt und verteilt habe, aber es waren unzählige Schubkarren voll. Inzwischen ist alles an den Weg angeglichen, gewalzt, verdichtet und besäht. Jetzt bleibt nur abzuwarten, dass der Rasen hoffentlich schnellst möglich wächst!

 

Inzwischen sieht der Garten zwar schon wieder wie eine riesige, unfertige Baustelle aus, aber das entgültige Ergebnis kann dann hoffentlich überzeugen.

 

Mai 2016:

 

Der Weg ist das Ziel!

 

Was sonst als gut gemeinter Spruch genutzt wird, war bei uns dieses Mal tatsächlich das Ziel!

 

Nach dem der leider im letzten Jahr "schief" gebaute Weg mich immer und immer wieder geärgert hat, war es nun an der Zeit, dieses Problem zu lösen.

Dank Hilfe aus der Familie konnte dieses Projekt in Angriff genommen werden. Zu fritt im Einsatz mit Bruder und Vater wurden nun also erst einmal die Randsteine neu gesetzt und anschließend der Weg komplett neu gepflastert.

 

Nun ist endlich alles "gerade" und ich kann, ohne mich ärgern zu müssen, vom Hauptweg bis zur Hütte laufen.

 

Mit das Schönste im Garten ist es meiner Meinung nach, wenn man nach dem vielen Buddeln, Pflanzen und gießen dann zum ersten Mal die Erfolge der eigenen Arbeit sehen und ernten kann.

 

Nachdem wir in diesem Jahr zum ersten Mal eigenen Salat angepflanzt haben, war nun Zeit zur Ernte. Ebenfalls konnten wir die ersten Stangen eigenen Rhabarber aus dem Garten mit nach Hause nehmen. Toll!

 

Aber nicht nur draußen soll es hübsch sein, auch in der Hütte ist nun ein wenig Ordnung eingekehrt und die erste Deko verbaut worden. Bestückt sind wir nun auch endlich mit ausreichend Geschirr und Besteck und auch ein spontaner Gartenbesuch wird nicht durch fehlende Gläser oder ähnliches verhindert. Bei den warmen Temperaturen der letzten Tage einfach mal ein gut gekühltes Getränk aus der Kühlschrank nehmen zu können ist nun auch endlich keine Besonderheit mehr.

Alles Neu macht der Mai, oder wie heißt es so schön?

 

Nachdem urlaubsbedingt zwei Wochen die Arbeiten im Garten geruht haben, wurde nun wieder rangeklotzt und an vielen Stellen gearbeitet.

 

Auf der rechten Grundstücksweite ist das Distelparadies nun endlich dem neuen Blumenbeet gewichen. Mit den neu verlegten Rasenkantensteinen sieht es hier nun auch endlich ordenlich aus. Im gleichen Zuge fanden auch viele neue Pflanzen den Weg ins Beet.

 

Um dem Klischee des Kleingärtners ein wenig näher zu kommen, gab es eine weitere Neuerung im Bereich hinter unserer Hütte! Einen Fahnenmast! Nachdem ordentlich gebuddelt wurde um ein entsprechendes Fundament gießen zu können um dann im Anschluss den Mast aufzustellen, fand im Anschluss das Hissen der ersten Fahne statt! Im Moment weht nun also die Deutschlandfahne über unserem Garten, die in Zukunft von unterschiedlichen weiteren Fahnen abgelöst werden soll.

April 2016:

Nachdem der Schock des Einbruchs überstanden war, ging es wieder an die Arbeit, denn die Baustellen werden ja leider nicht weniger. Und so wurde wieder angepackt und nun endlich das letzte Stück Rasenkante auf der linken Grundstücksseite gezogen.

 

Außerdem wurde im hinteren Bereich hinter der Laube angefangen, den zukünftigen Beetbereich zu "entkrauten". Hier steht uns jedoch noch einiges an

Arbeit bevor.

 

Auch das kaputte Fenster wurde nun wieder repariert und einbruchsicher gemacht. Hier stehen uns nun hoffentlich in Zukunft keine bösen Überraschungen mehr bevor.

Ein riesen Schock am frühen Morgen! Einbruch in unsere Laube. Zum Glück sind wir mit einem blauen Auge davon gekommen und die Polizei konnte den Täter noch vor Ort festnehmen.

 

Trotzdem bleibt der Schaden, denn das Fenster musste leider sehr leiden.

Es tut sich viel im Garten! Fast jeden Tag lassen sich im Moment Veränderungen erkennen. Und nicht ohne stolz behaupten wir: Es wird jeden Tag ein kleines bisschen schöner!

 

Am vergangenen Samstag war Großkampftag und zwei Projekte wurde mit Hilfe von vielen fleißigen Händen angegangen. Die Schaukel für den Sohnemann und der Aufbau unserers Gewächshauses! Nach einigen Problemen mit fehlerhaften Teilen, fand als erstes die neue Schaukel den Weg in den Garten. Ordentlich verchraubt und mit zusätzlichen Erdankern im Boden gesichert wurde die Schaukel bereits begeistert eingeweiht!

 

 

Zur gleichen Zeit machten sich die weiteren Helfer auch an den AUfbau des Gewächshauses. Leider machte die Bauanleitung das ganze Projekt nicht gerade einfacher, sondern warf oft mehr Fragen auf, als sie beantwortete. Doch auch diese Hürden wurden gemeistert und das Grundgerüst steht nun bereits an seinem Platz und wartet darauf, mit den Scheiben ausgestattet zu werden.

So viel fleißiger Arbeitseinsatz musste dann natürlich auch belohnt werden und so wurde der Tag auch zum Angrillen und zum feiern des 2. Geburtstags von Schillings-Gartenlounge genutzt! An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an die tollen Helfer und für diesen schönen Tag im Garten!

Geschafft! Bis auf ein paar Kleinigkeiten ist der Innenausbau der Hütte nun abgeschlossen! Alle Wände sind nun verkleidet, ein Tresen mit zusätzlichem Stauraum ist entstanden, die Beleuchtung ist fertig, alle Steckdosen sind angeschlossen und die Arbeitsplatte bildet den Abschluss der Küchenzeile. Was noch fehlt ist ein wenig Deko und eine schicke Sitzgelegenheit.

 

Wir finden: Schick ist´s geworden!

März 2016:

Endlich lassen es die Temperaturen wieder zu, nicht nur in der etwa geschützteren Hütte zu arbeiten, sondern auch draußen wieder einiges zu schaffen.

 

So haben nun auch die ersten neuen Pflanzen in diesem Jahr den Weg in die Kübel und Beete geschafft. Nachdem im letzten Jahr die neu ausgepflanzten Tränenden Herzen leider sehr schnell den gefräßigen Kaninchen zum Opfer gefallen sind, hat nun ein neues, großes Tränendes Herz Einzug gefunden.

 

Zudem bereichern nun die ersten Exoten unsere Terrasse. Unser Exoten-Experiment im letzten Jahr war ja leider nicht von Erfolg gekrönt. Keiner der eingepflanzsten Palmensamen hat gekeimt. Deshalb haben wir uns dann für die etwas einfachere Variante entschieden und vier große Palmen zieren nun die Blumenkübel, die die Terrasse säumen.

 

Auch zwei neue Obstbäumen haben haen den Weg in den Garten gefunden. Eine Mirabelle und ein Zwergpfirsich bringen uns in den nächsten Jahren hoffentlich ein wenig Obst!

Da ich die Möglichkeit hatte, zu einem günstigen Preis an Heckenpflanzen zu kommen, habe ich heute zugeschlagen und die doch etwas kümmerlich aussehenden Kirschlorbeerpflanzen entlang unserer Grundstücksgrenze, gegen größere ausgetauscht.

 

Diese machen nun doch einiges mehr her. In dem Zuge wurde dann auch der Bereich der bereits bestehenden Hecke zum Fußweg hin vom Laub des Herbstes befreit und das Unkraut entfernt.

Februar 2016:

Es geht wieder los. Langsam aber sicher führt der Weg wieder öfter in den Garten. Da bei den kalten und größtenteils vor allem nassen Wetterlagen die Arbeiten im Außenbereich erst noch ruhen müssen, geht es im Haus nun endlich kräftig voran.

 

Nachdem bereits im letzten Herbst die komplette Stromverkabelung erfolgt ist, startet nun der weitere Innenausbau. Die Holzunterkopnstruktion für die anschließende Vertäfelung ist bereits komplett fertig gestellt und die ersten beiden Wände komplett verkleidet, so dass das Kabelgewirr verschwunden ist.

 

Insgesamt eine tolle Arbeit, bei der man dann am Ende des Tages auch immer gleich sehen kann, was erreicht wurde.

 

Januar 2016:

Außer einigen Kontrollgängen ist im ersten Monat des neuen Jahres noch nicht viel passiert. Die Natur schein still zu stehen, auch wenn die Eiskristalle abstruse Formen und Muster an die Scheibe unseres Gartenhauses zaubert.

 

Aber gerade auch diese ruhigen Momente im Garten sind toll und absolut erlebenswert!

 

Oktober 2015:

Es wird langsam ruhig im Garten. Die gefallenen Temperaturen haben dazu beigetragen, dass die Pflanzen ihr Wachstum bereits ziemlich eingeschränkt haben.

 

Aus diesem Grund konnten wir nun auch zum letzten Mal den Rasen mähen und den Rasenmäher schon winterfertig im Schuppen verstauen. Um gut für die nächste Saison vorbereitet zu sein wurde der Rasen noch einmal mit einem speziellen Kalkdünger versorgt.

 

Da die Nächte zum Teil bereits empfindlich kühl werden, wurde unsere Buschrose vor der Hütte schon in ihr Winterkleid verpackt und ist nun bereits bestens gerüstet für die kalte Jahreszeit.

 

Auch die anderen Pflanzen von der Terrasse wurden in die Hütte gebracht und das Vogelhaus hat bereits seinen Platz unter dem Hüttenvordach bekommen und wartet hier mit Futter für die Vögel auf.

 

Ein letzter frischer Blumengruß hat heute den Weg in den Garten gefunden. Wir haben unsere Blumenschale auf dem Stuhl zum Eingang hin noch einmal mit Herbstblühern bepflanzt.

 

Desweiteren nahte heute das Ende unserer Sommerblumen im Hochbeet. Hier wurde bereits Platz geschaffen, um im nächsten Jahr das erste Mal Gemüse in unserem Garten anzupflanzen.

 

Da in diesem Jahr leider bereits mehrfach in die Lauben unserer Nachbarn eingebrochen wurde, wollten wir dem gerade zur dunklen Jahreszeit hin, vorbeugen. Auch wenn wir bisher verschont geblieben sind und uns zum Glück nur eine Schubkarre geklaut wurde, haben wir an der Hüttentür aufgerüstet und hoffen, dass sich die Einbrecher an unserem Stahlriegel die Zähne ausbeißen.

 

 

September 2015:

Auf Grund der Tatsache, dass wir die Häälfte des Septembers im Urlaub verbracht haben, ist es im September ein wenig ruhiger im Garten geworden. Trotzdem haben wir vor der kalten Jahreszeit noch ein wenig vorankommen können.

 

So haben zum einen neue Pflanzen den Weg in unseren Garten gefunden.

 

August 2015:

Heute wurde in, an und vor der Hütte wieder gewerkelt.

 

Unsere neueste Errungenschaft, ein Feigenbaum, fand heute seinen Platz in unserem Garten. Dafür wurde dann gleich ein ganz neues Beet im hinteren Bereich angelegt.

 

Im gleichen Zuge wurde dann auch endlich ein lange vernachlässigter Bereich gestaltet: Rund ums Regenrohr. In Vorbereitung für eine Regentonne, die nun endlich kommen soll, wurde hier der Untergrund gepflastert. Somit liegt jetzt das Niveau für die weiteren Pflasterarbeiten für den Weg hinter der Hütte fest.

 

Da wir heute mit Sonne verwöhnt wurden, konnte an mehreren Bereich an der Hütte die Farbe ausgebessert werden und das Holz, dass sich gesetzt hatte, nachgestrichen werden.

 

Die letzten schönen Tage des Sommers müssen genutzt werden und somit waren wir heute wieder fleißig.

 

Im hinteren Gartenabschnitt hat nun heute der neue Kompost seinen Platz gefunden. Man mag es kaum glauben, aber wir brauchen inzwischen tatsächlich zwei Komposthaufen, um den Mengen an Grünabfällen Herr zu werden.

 

Auch in Sachen Pflanzen hat sich wieder einiges getan und insgesamt 12 Herbststauden haben den Weg in unsere Beete gefunden. Genaueres hierzu gibt es bald in unserem Pflanzen-ABC, in dem wir alle Pflanzen aus unserem Garten vorstellen möchten.

 

Schon ein wenig vorausschauend auf den Herbst und Winter, aber auch als Schutz vor den gefräßigen Kaninchen und als optisches Element, wurde heute das linke Beet mit Rindenmulch aufgefüllt.

 

Die grobe Gestaltung des hinteren Gartenabschnitts nimmt nun Formen an.  In meinem Kopf grünt und blüht hier bereits alles :-). Jetzt müssen diese Ideen nur noch umgesetzt werden.

 

Hierfür wurden heute die letzten Löcher für den Abschlusszaun zur hinteren Grundstücksgrenze gegraben. Da hier bisher nur ein "Behelfszaun" zu den Nachbarn steht, der tatsächlich von den Kaninchen übersprungen wird, muss auch hier richtiger Zaun gezogen werden.

 

Außerdem wurde heute der Kompost an seinen neuen Platz verfrachtet. Eine gute Gelegenheit, den Kompost noch einmal ordentlich zu durchmischen, so das uns im nächsten Jahr gute Erde für unser Gemüsebeet zur Verfügung steht. Oder aber auch für unser Gewächshaus. Das soll nämlich eines der neuen Projekte für 2016 werden und unseren Garten weiter ergänzen. Hierfür wurde heute schon einmal grob der Platz geschaffen und die Stellfläche abgesteckt.

 

Das gute Wetter spielt uns im Moment absolut in die Karten. Es wird gemauert, gegraben und gepflanzt.

 

In diesen Tagen ging es mit unserer Ruine wieder ein Stück voran. Sie wächst nun Steinreihe für Steinreihe und wir freuen uns schon drauf, bald endlich soweit zu sein, dass das Fenster eingesetzt werden kann. Auch mit de Pflasterung ging es wieder ein Stück voran und nicht zuletzt mit der Gestaltung um die Ruine. Hier wurde nun die Abschlusskante gesetzt und die ersten Pflanzen gepflanzt.

 

Desweiteren wurde der Beetbereich hinter der Grillstelle "entkrautet". Wahnsinn, viel viel Unkraut sich hier im Laufe von nur wenigen Wochen gebildet hat. Nun sind die Kirschlorbeerpflanzen wieder erkennbar und zusätzlich sind hier ein paar kleine Rosen ins Beet gewandert.

 

In den hinteren Teil des Gartens kehrt nun endlich ein wenig "Ordnung" ein.

 

Der ehemals riesige Erdhaufen vom Aushub des Hüttenfundements ist nun endlich ganz verschwunden und das Erdniveau hinter der Hütte kann entsprechend angepasst werden.

 

Und endlich wurde das bisher wieder einmal vernachlässigte Projekt Zaunbau abgeschlossen. Die Zaunseite zum Nachbargrundstück links unserer Parzelle wurde nun endlich geschlossen und hindert die Kaninchen hoffentlich zumindest ein wenig daran, unsere neu angepflanzten Stauden zu fressen. Die scheinen nämlich recht schmackhaft zu sein und so wurde aus gelb blühend leider ratzekahl grün. Schade.

 

Juli 2015:

Damit es sich auch der Sohnemann im Garten bequem machen kann, hat er eine eigene Gartenbank bekommen.

 

Wir hatten schon längere Zeit damit geliebäugelt und nun zugeschlagen. Was nach einem einfachen Bausatz aussah, entpuppte sich als ziemlich kompliziert. Leider passte die Aufbauanleitung nicht im geringsten zur Bank und so musste improvisiert werden. Auch ohne zusätzliche Schrauben war das ganze nicht zu bewältigen. Eigentlich traurig.

 

Das gute Wetter hat dafür gesorgt, dass unsere Sommerblumen im Hochbeet schier explodiert sind. Innerhalb kürzester Zeit sind diese extrem gewachsen und wir können uns an einem Bütenmeer erfreuen. Teilweise müssen wir das ganze schon im Zaum halten, damit unsere Erdbeeren im anderen Teil des Hochbeetes nicht überwuchert werden. Hier können wir im Moment fast täglich frische Erdbeeren ernten.

 

 

In der letzten Zeit ist es hier ein wenig ruhiger geworden. Aber nicht etwa, weil sich im Garten nichts getan hat, sondern weil wir bei dem schönen Wetter die meiste Zeit im Garten verbracht haben und unsere "Baustellen" vorangetrieben haben!

 

So haben wir jetzt beispielsweise endlich unsere Terrasse fertig, der Weg wurde fast bis zum Ende neu aufgebaut und gepflastert, die ersten Steinreihen der Ruine sind gemauert und der Bereich davor mit Kopfsteinpflaster belegt und selbst der Innenausbau der Hütte hat begonnen, da wir nun endlich Strom auf unserer Parzelle haben. Wie ihr merkt, also jede Menge neues. Und natürlich wurde alles in Bildern festgehalten und findet nun nach und nach den Weg auf unsere Seite. Es lohnt sich also vorbeizuschauen! :-)

 

Juni 2015:

Leider gibt es im Garten auch so manche Arbeit, die man gerne vor sich herschiebt und die einen dann doch wieder einholt. So geschehen mit unserem Weg vom Tor bis zur Hütte. Der war zwar im letzten Jahr schon fertig, doch hat sich die Konstruktion als nicht allzu haltbar erwiesen und so musste nachgebessert werden.

 

Bereits im letzten Jahr wurde mittels Kantensteinen nachgebessert, witterungsbedingt musste dann aber zum Ende des Jahres hin abgebrochen werden. Nun soll aber endlich ein einheitliches Bild entstehen und keine Steine mehr verrutschen, also wurde rangeklotzt.

 

Im nächsten Arbeitsschritt kann dann das Niveau im Ruinen-Bereich an den Weg angeglichen werden und der Untergrund für die Pflasterung vorbereitet werden.

 

Im Moment läuft es tatsächlich wie am Schnürchen. Die Verschalung des Fundamentes ist inzwischen entfernt und ich bin mit dem Ergebnis grundsätzlich zufrieden. Auch die Arbeiten "Drumherum" gehen voran. Die Beet-Planung der linken Grundstücksseite ist nun abgeschlossen und ich weiß nun wie es um die Ruine aussehen soll. Eine Kieskante soll den Bereich abgrenzen und einen schicken Übergang zum bepflanzten Beet bilden.

 

Um endlich ein einheitliches Bild zu schaffen, haben heute wieder über 20 neue Kirschlorbeerpflanzen den Weg ins Beet gefunden. Die "Hecke" ist somit nun fast komplett geschlossen. Nun heißt es wachsen, wachsen, wachsen um dann irgendwann einen vernünftigen Sichtschutz zu haben.

 

Und auch kleine Projekte, die mir im Kopf herumschwirren, wollen umgesetzt werden. Seit heute ziert eine kleine Eigenkonstruktion aus einfachem Klappstuhl, Emailie-Schale und Bepflanzung den Eingangsbereich des Gartens und soll als "Eye-Catcher" dienen.

 

Nun werden sie also angegangen, die nächsten beiden "Großprojekte". Die Vorbereitungen für die Terrasse laufen auf Hochtouren und auch in Sachen Gartenruine geht es endlich voran.

 

Seite heute nun ist die Unterkonstruktion der Terrasse fertig. Mittels Konstruktionsholz aus Douglasie wurde im bereits im letzten Jahr angelegten Abschnitt vor der Hütte alles für die zukünftige Terrasse vorbereitet. Die schwarze Folie dient hierbei als Schutz vor Wurzeln und soll zukünftig verhindern, dass Grünzeug unter den Dielen gedeihen kann. Im nächsten Schritt kommen nun die Dielen und dann kann die Terrasse hoffentlich bald endlich eingeweiht werden.

 

Und auch in Sachen Ruine geht es voran. Als ersten Schritt habe ich heute nun damit angefangen, das Fundament zu gießen. Mal schauen, was aus meiner ersten Verschalung und dem Betongießen wird. Ich bin gespannt.

 

Mai 2015:

Dass das Bewegen von Erde inzwischen nicht mehr wirklich zu den beliebstesten Tätigkeiten im Garten gehört stand heute das Schüppen wieder auf dem Tagesplan. Dafür befindet sich nun der große "Rest-Erdhaufen" nur noch auf dem Bereich des zukünftigen Gemüsebeetes und stört nicht mehr weiter beim Anlegen der Rasenfläche.

 

Auch die Pflanzen mehren sich so langsam im Beet und der Garten wird immer mehr zum Garten. Das größte Pblem sind jedoch leider immer noch die wilden Kaninchen, die imer wieder ihr Unwesen treiben.

 

Um dem Einhalt zu gebieten wurde nun der untere Bereich des zukünftigen Zauns mit Hasendraht verstärkt. Hoffentlich sind wir dann in Sachen Zaunbau bald soweit, dass wir nicht ständig ungebetenen Besuch haben.

Neuer Zuwachs im Garten! Nun sind wir also Besitzer eines kanadischen Rot-Ahorns. Zwischendurch muss man sich auch in Sachen Pflanzen mal was gönnen. ;-) Dieser ziert nun den linken Streifen zur Grundstücksgrenze hin.

 

Allgemein wirkt der Streifen langsam immer kompletter, da nun der vordere Bereich auch mit Kirschlorbeerpflanzen als zukünftige Hecke bepflanzt wurde.

 

Des weiteren ist nun auch der kleine Platz für den Feuerkorb fertig und wartet darauf, das erste Mal beutzt zu werden. 

 

Und weiter geht es mit großen Schritten voran. Tatsächlich ist zur Zeit täglich Veränderung im Garten zu erkennen. Dank tatkräftiger Unterstützung vom Schwiegervater ist der Streifen entlang des neuen Zauns fast durchgehend mit gesiebter Erde verfüllt und somit hoffentlich einigermaßen unkrautfrei.

 

Der neue Abschnitt zur Hütte hin wurde bereits verdichtet und und neu mit Rasen besäht. Wenn jetzt das Wetter mitpielt und endlich mal ein wenig Wärme dazu kommt, wird der Rasen hoffentlich bald sprießen.

 

Auch der rechte Streifen ist nun komplett unkrautfrei und zusätzlich mit Rindenmulch aufgefüllt. Angefangen haben wir dazu dann auch noch mit dem Beet rechts der Hütte. Hier schwebt mir kein normales Blumenbeet vor, aber dazu mehr. Des weiteren ist nun auch der Streifen zum Gehweg hin wieder schick gemacht und der Garten macht inzwischen wirklich einiges her. Wow!

 

Ein kleiner Meilenstein im Garten! Der Großteil des Zauns auf der linken Grundstücksgrenze steht. Nachdem die Zaunpfähle ja schon eine Weile standen, ging es nun endlich mit dem Zaun weiter. Durch einen glücklichen Zufall bin ich an 50 Meter nagelneuen Zaun gekommen, der heute verbaut wurde.

 

Vorher allerdings musste entlang der ganzen Grundstücksgrenze im Zaunbereich ersteinmal das Unkraut großzügig entfernt werden. Nur so hat man vernünftigen Zugang zum Zaun. Im nächsten Schritt folgt nun noch die Verstärkung im bodennahen Bereich mit Hasengitter, um dann so zukünftig die Kaninchen einigermaßen erfolgreich aus dem Garten fernhalten zu können.

 

Im Bereich zum Weg hin, blühen inzwischen tatsächlich alle unsere fünf Rhododendren und bei dem Anblick weiß man, wofür man die ganze Arbeit und den ersten Sonnenbrand im Garten in diesem Jahr in Kauf nimmt.

 

Heute waren wir wieder fleißig. Ein Projekt jagt das nächste und ich versuche, möglichst schnell alle Ideen, die ich im Kopf habe, umzusetzen. 

 

Damit das klappt, führte uns der Weg heute mal wieder in den Baumarkt. Dort haben wir uns mit den ersten Granitpflastersteinen für unsere Feuerkorbstelle eingedeckt. Außerdem haben wir ein ziemliches Schnäppchen bei den Heckenpflanzen machen können haben Kirschlorbeerpflanzen zu einem sehr günstigen Kurs bekommen. Diese sind dann gleich in die Erde gekommen und lassen den Garten irgendwie kompletter erscheinen.

 

Desweiteren geht es in Sachen Beetbegrenzung voran und inzwischen lassen sich die Formen der zukünftigen Beete schon recht gut erkennen.

 

Wieder einen kleinen Schritt weiter zum Traumgarten. Nachdem uns gestern eine neue Lieferung Material erreicht hat, wurden heute die ersten Vorbereitungen für die neue Sitzbank getroffen, die später die Abgrenzung der Terrasse darstellt. Mittels Holzpflanzenkübel soll hier die Unterkonstruktion entstehen.

 

Auch in Sachen Pflanzen haben wir wieder zugeschlagen und haben uns nun einen Ahorn in den Garten geholt, der dann heute gleich entsprechend plaziert wurde und den Eingangsbereich des Gartens ein wenig aufwerten soll.

 

Außerdem war heute wieder Gartenpflege angesagt und somit stand das Rasenmähen und die Unkrautbeseitigung auf den Wegen auf dem Programm. Mit schickem Garten konnte das Wochenende also starten.

 

Unser Projekt "Hochbeet" macht Fortschritte. Das Holzgerüst ist nun fertig und die Innenseite komplett mit Folie ausgeschlagen, um das verrotten des Holzes zu vermeiden. Die ersten Schubkarren voll Erde haben auch schon den Weg ins Bett gefunden. Hier geht es in den nächsten Tagen weiter.

 

Auch wenn es für dieses Jahr bereits zu spät ist, haben wir heute ebenfalls Wohnraum für die gefiederten Freunde geschaffen und ein Vogelhaus aufgehängt. Schauen wir mal, ob dieses im nächsten Jahr entsprechend angenommen wird.

 

Außerdem war es heute endlich soweit und unser Sohn hat den Sandkasten das erste Mal in Beschlag genommen und für Gut befunden! ;-) 

 

Und weiter gehts. Tatsächlich macht der Garten im Moment fast täglich Fortschritte. Der ausgehobene Abschnitt rund um den Sandkasten wurde komplett gesiebt, wieder verfüllt und im Anschluss mit Rasen besäht. Nun hoffen wir, dass das Grün möglichst bald sprießt.

 

Des weiteren wurde der restliche Bereich links von der Hütte verfüllt und wieder auf ein einheitliches Niveau gebracht. Der erste Teil vom Weg zur Rückseite der Hütte wurde angelegt und auch hier wurde Rasen gesäht.

 

Der Sandkasten wurde nun mit dem restlichen Sand befüllt und wartet darauf, von Sohnemann in Anspruch genommen zu werden. Knapp eine halbe Tonne Sand war notwendig um den Kasten zu füllen. Wenn nun als nächstes noch die Sitzbretter angebracht werden, kann auch hinter dieses Projekt ein Haken gemacht werden.

 

Leider geht die Gartenarbeit nicht immer mit Sonnenschein einher. Das musste ich heute mal wieder feststellen. Nachdem der Regen dann leider zu stark wurde war eine Zwangspause in der Hütte angesagt.

 

Und trotzdem gibt es neues zu berichten. So steht nun tatsächlich die erste "Werbung" in unserem Garten. Damit auch alle anderen Gartenfreunde, sowie die Spaziergänger auf unsere Webseite aufmerksam werden, ziert nun ein Schild unseren Garten direkt zum Hauptweg hin. Mal schauen, ob wir damit noch mehr Besucher auf unsere Seite locken können.

 

Rund um unser Sandkastenhaus hat sich nun auch etwas getan. Die Erde samt dem ziemlich verflochtenen Wurzelwerk des Unkrauts wurde ausgehoben und der erste Teil bereits gesiebt wieder verfüllt. Leider eine ziemlich zeitaufwendige Arbeit. Die nächsten Tage geht es hier weiter.

 

Endlich geht es voran. Heute waren wir wieder fleißig und es gibt wieder neue Ergebnisse zu präsentieren. 

 

Nachdem das Sandkastenhaus fertiggestellt wurde und nun ein Dach besitzt, konnte es an seinen zukünftigen Standplatz verfrachtet werden. Dafür wurde die zuvor gegrabene Grube mit einem Wurzel-Vlies ausgelegt und anschließend der innere Bereich des Hauses mit Folie ausgekleidet, um das Holz zu schützen. Nun fehlt nur noch der Sand und Sohnemann kann sein neues Reich zum ersten Mal erobern.

 

Neben dem Sandhaus wurde nun endlich der Grillplatz fertiggestellt und von Außen mit Efeu bepflanzt. Nun wollen wir doch mal schauen, wie lange es dauert, bis die Wände ganz bewachsen sind.

 

Zu guter letzt kam heute das Paket mit dem sehnlichst erwarteten Insektenhotel. Wir haben mit viel Glück ein selbstgebautes Hotel bei Ebay ersteigert. Nun hat es seinen Platz auf der Sonnenseite unserer Hütte und wartet auf die ersten Gäste.

 

Viele Gartenprojekte sind spannend und kosten eine Menge Zeit. Was man dabei jedoch nicht vergessen darf, ist der Unterhalt von dem Gartenteil, der bereits fertig ist! Denn gerade das kostet auch einiges an Zeit. So war heute wieder Rasenmähen angesagt, sowie Unkrautbeseitigung in unserem Beet zum Hauptweg hin.

 

In dem Zusammenhang haben dann heute auch zwei neue Rhododendren den Weg in unseren Garten gefunden und wir heißen unter anderem "Alfred" herzlich willkommen.

 

Es geht voran! Im Moment wird an mehreren Baustellen gleichzeitig gearbeitet. Nachdem das Projekt Grillplatz nun so gut wie fertig ist, steht zur Zeit das Projekt Hochbeet und Sandkastenhaus für den Sohnemann auf dem Programm. Aber immer der Reihe nach...

 

Zum einen um das Element Holz im Garten aufzugreifen, zum anderen aber auch, um die Vorzüge einen Hochbeetes genießen zu können, haben wir uns zum Bau eines Beetes im Garten entschlossen. Nach einigen Recherchen und Erfahrungsaustausch im Netz wurde die Idee immer konkreter und so entstand nun das Grundgerüst für das Hochbeet. Mit den Maßen 2 m x 1 m wird es den Weg vom Gartentor bis zur Hütte verschönenern. Wie schon beim Grillplatz habe ich auch hier mit Bodeneinschlaghülsen und kesseldruckimprägnierter Kiefer gearbeitet. Im zweiten Schritt folgt nun das beplanken des Gerüstes sowie das Auskleidendes Beetes mit Folie, damit die Nässe im Beet das Holz nicht zu schnell verrotten lässt und wir möglichst lange etwas von dem Beet haben.

 

Die zweite Baustelle die uns im Moment beschäftigt, ist Sohnemanns Sandkastenhaus! Auch hier liegen die ersten Arbeiten hinter uns. Einen ausführlichen Bericht über das Projekt folgt dazu in Kürze und wir präsentieren hier schon einmal die ersten Bilder.

 

April 2015:

Da haben wir nur eine Woche Urlaub im Süden gemacht und der Garten ist schier explodiert. Die Natur hat in den letzten Tagen tatächlich einen riesen Sprung gemacht. Mal abgesehen vom Rasen, der nach dem Düngen nun förmlich danach schreit, gemäht zu werden, blüht zum ersten Mal unser Kirschbaum. Dieses Geschenk, dass wir im Mai letzten Jahres zu unserer Hochzeit bekommen haben, scheint sich also wohlzufühlen in unserem Garten. Das absolute Highlight jedoch sind die Tulpen, die ich im letzten Herbst gesetzt haben. Traumhaft schön!

 

Die erste Grillparty rückt immer näher! Bis auf einen kleinen Rest Steine, der noch gesetzt werden muss und die Pflanzen zu beranken des Windschutzes ist der Grillplatz nun fertig! Heute waren die Pfostenkappen und Kantenabschlüsse mit den Aluminiumprofilen dran und lassen den Windschutz vollständig aussehen.

Außerdem wurde heute der Bereich links neben der Hütte unkrautfrei gemacht und alles vernünftig angefüllt und verdichtet. Der erste Bereich wurde bereits mit Rasen besäht und kann nun hoffentlich schnell wachsen. Das Wetter ist auf jeden Fall perfekt und lässt die Blätter bei unserem Apfel und unserem Kirschbaum sprießen.

Nun ist für eine Woche erstmal Pause angesagt, denn wir verabschieden uns in den Urlaub Richtung Süden. Natürlich würden wir uns freuen, euch übernächste Woche wieder hier begrüßen zu dürfen!

 

Fast geschafft! Nachdem heute Morgen mal wieder Materialnachschub aus dem Baumarkt besorgt wurde, konnte ich den Windschutz für unseren Grillplatz heute bis auf ein paar Kleinigkeiten fertigstellen. Die zweite Seite ist nun mit Holz verkleidet, die Diebstahlsicherung für den Grill einbetoniert, das Fundament mit Kies verfüllt und die Außenseite zum bepflanzen vorbereitet. Nun fehlen noch die Pfostenkappen und Metallprofile für einen sauberen Absclhuss der Kanten und ich kann endlich einen Haken hinter dieses Projekt machen. Das nächste steht nämlich schon in den Startlöchern. Das Sandkasten-Häuschen für unseren Sohn wurde heute geliefert und steht als nächstes auf der To-Do-Liste.

 

Endlich kann man mal wieder ein wenig was vom Baufortschritt erkennen. Damit der schöne, neue Gasgrill im Sommer ein wenig geschützt steht und ein wenig Staufläche neben dem Grill geschaffen wird, habe ich mich entschieden einen Wind- und Sichtschutz für unseren Grill zu bauen. Nach dem das Fundament mit Stützflorsteinen gebildet wurde, wurden nun heute die Pfosten verankert und die erste Seite mit Brettern verkleidet. Die nächsten Tage geht es dann entsprechend mit der zweiten Seite und einigen Feinheiten weiter.

Da waren die ersten Pflanzen gesetzt und man hatte gehofft, dass sie anwachsen und dann das: Nach zwei ziemlich kalten Frostnächten hatte es sich mit den Hortensien nämlich erledigt. Die haben die Kälte nämlich leider nicht überstanden. Aber Ersatz war schnell beschafft. Nachdem heute das erste größere Pflanzenpaket mit verschiedenen Stauden ankam, wurde der Beetstreifen auf der rechten Seite vom Unkraut befreit und die neuen Pflanzen gleich eingepflanzt. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass uns keine weiteren Frostnächte einen Strich durch die Rechnung machen und wir mehr Freude an den Pflanzen haben.

So langsam wird es Zeit, unsere Parzelle zu Ende einzuzäunen. Nachdem wir das Glück hatten, dass uns diese Arbeit sowohl auf der rechten, als auch auf der kopfseitigen Grenze durch die Nachbarn abgenommen wurde, war die linke Seite der Parzelle lange ohne Zaun. Auch hier wollte eigentlich der Nahbar einen Zaun ziehen. Da dieser jedoch nach nur einer Saison das Handtuch geschmissen und seinen Garten wieder aufgegeben hat, sind wir nun am Zuge. Das wird auch dringend Zeit, da die ganzen wilden Kaninchen, die die Anlage zu Hauf bevölkern jeden noch so kleinen Trieb zu ihrer Mahlzeit erklären und so alle Bepflanzungsversuche schnell zu Nichte machen. Also ist wieder Buddeln angesagt um die Zaunpfähle zu setzen und dann als nächstes den Zaun zu spannen. Aus Kostengründen ( immerhin müssen hier 33 Meter Zaun gezogen werden ), haben wir uns für normalen Maschendrahtzaun entschieden, der im unteren Bereich zusätzlich mit Kaninchendraht gesichert wird.

Nachdem in der letzten Zeit viel Erde bewegt werden musste, um die Grube für den Stromanschluss zu schaffen und der Graben ausgehoben werden musste, um das Stromkabel bis zur Hütte zu führen, so sind diese Löcher nun endlich wieder verschlossen. Nun galt es, den Weg wieder bis zur Wasserstehle zu pflastern und endlich mit der Anlage des Beetes zur rechten Grundstücksseite zu beginnen. Es ist nun also endlich mal wieder ein Fortschritt zu erkennen. Vor allem auch durch die ersten Pflanzen, die ins Beet eingezogen sind. Nun bleibt nur zu hoffen, dass die Garten-Hortensien sich wohlfühlen. Als nächstes muss der Weg zu Ende angefühlt werden um ihn dann wieder mit Rasen besähen zu können, so dass dann auch die letzten Spuren der Buddelaktion verschwinden.

März 2015:

Pascal hat auch uns erwischt! Pascal war ein ziemlich heftiges Orkantief, dass Hamburg ordentlich durchgeschüttelt hat. Im Gegensatz zu einigen Nachbarn, bei denen die Dächer ihrer Hütten ordentlich gelitten und teilweise abgedeckt wurden, ist bei uns wenig passiert. Unserer Parzelle hat nur der starke Regen zu schaffen gemacht und das Fundament für die Ruine komplett unter Wasser gesetzt. Ich hoffe, dass das Wasser in den nächsten Tagen abläuft und es wieder weitergehen kann, ohne in den Schlammmassen zu versinken. ;-)

Der Herbst und der Winter haben auch im Garten Spuren hinterlassen. Also heißt es aufräumen und wieder "Klar Schiff" machen. Heute war das Laub im Vorgarten und die ersten Unkraut-Sprieße in den Beeten dran. Außerdem laufen die Planungen für die nächsten Arbeitsschritte. Die neu anzulegenen Beete wurden abgesteckt und und der erste von mehreren Erdhaufen, die immer noch vom Aushub des Hüttenfundamentes übrig sind, wurde verteilt und der Boden rechts der Hütte angeglichen.

Endlich lässt es die Witterung wieder zu, in den Garten zu gehen. Und dort wartet bereits jede Menge Arbeit! In den letzten Monaten wurde unser sehnlichst erwarteter Stromanschluss geplant und nun beginnen die ersten Arbeiten. Nachdem in Gemeinschaftsarbeit die Gruben für den Anschluss am Hauptweg ausgehoben wurden, stand nun der Kabelgraben auf unsere Parzelle auf dem Plan. Gleichzeitig fing die beauftragte Firma damit an, die Verkabelung vorzunehmen und die Kabel bis auf unsere Grundstücke zu verlegen. Zum Schutz vor Wurzeln und versehentlichen Attacken mit dem Spaten haben wir unser Kabel zum Schutz in einem zusätzlichen Kunststoffrohr verlegt. Hier bot sich ein einfaches 40 mm Kunststoff-Wasserrohr als kostengünstige Lösung an.

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